Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger von Rüdesheim !

 

Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen in

unsere politische Arbeit in Rüdesheim.

 

Das Ergebnis sehen wir aufgrund der Arbeit in den letzten Jahren als Auftrag weiterhin

fair und konstruktiv

in Rüdesheim für Sie politisch aktiv zu sein.

Jetzt sollten wir alle nicht vergessen:

Mandatsträger in den Gremien der Stadt zu sein, bedeutet ein Ehrenamt innezuhaben.

Alle, die nun gewählt sind, haben eigentlich das gleiche Ziel:
Sie wollen sich für unsere Stadt engagieren und sie liebens- und lebenswerter machen.

Wir streiten „nur“ um den richtigen Weg. So ist Demokratie!

Gewählte Kandidatinnen und Kandidaten:

 

  1.  Manuela Bosch               2.  Tobias Zöller             3.  Mario Neumann

  4.  Torsten Schambach        5.  Andrea Rosenbach     6.  Dr. Dieter Steinbauer

  7.  Sonja Schütz                 8.  Martin Palzer             9.  Bernhard Beisheim

10.  Andrea Wallenstein       11.  Max Wallenstein

Unsere Kernthemen für Rüdesheim

Menschen,

die hier leben

  • Kindergarten und Spielplätze
  • Öffentliche Sicherheit
  • Bestattungsmöglichkeiten
  • Vereine
  • Barrierefreie Stadt entwickeln
  • Attraktivere Freizeitangebote
  • Die Bürger einbinden
  • Integration

Stadtentwicklung, Umwelt und Natur

 

  • Zur Zukunft der Rheinhalle
  • Der Hafenpark
  • Radfahrer und Fußgänger
  • im Straßenverkehr
  • Gutes Klima und Lebensqualität
  • Nachhaltige Energiekonzepte für Stadt und städtische Gebäude

Mobilitätskonzepte und Infrastruktur

 

  • Vom Europadreieck bis zum Bahnhof planen
  • Verkehr in der Kernstadt und in allen Ortsteilen
  • Fuß- und Radwege inn der Stadt
  • Rad- und Fußgängerbrücke nach Bingen

Wirtschaft und Tourismus

  • Tourismusbeitrag
  • Wirtschaft und Gewerbe
  • Gewerbeflächen
  • Digitalisierung
  • Feste und Veranstaltungen
  • Buga 2029 unterstützen

Bürgernahe Verwaltung und Finanzen

  • Das Bürgerbüro digital ausbauen
  • Sparen wo sinnvoll - investieren wo nötig  
  • Konstruktiv mit dem Bürgermeister zusammenarbeiten

 

Wiesbadener Kurier vom 15.2.2021
GfR will keine Kooperation mehr

Fünf Jahre hatte die GfR eine Kooperation mit der CDU in der Rüdesheimer Stadtverordnetenversammlung. Eine Neuauflage wird es nicht geben.


RÜDESHEIM - (bad). Die GfR wird nach der Kommunalwahl nicht erneut eine Kooperation mit der CDU eingehen. Sie werde aber auch mit keiner anderen Fraktion eine Vereinbarung schließen, kündigt GfR-Sprecher Mario Neumann an, nachdem die GfR immer wieder auf dieses Thema angesprochen werde. Die GfR biete nach der Wahl allen bisher im Parlament vertretenen Parteien ihre Zusammenarbeit an, unabhängig von rechnerischen Mehrheiten. Eine Zusammenarbeit mit der AfD, die erstmals in Rüdesheim zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung antritt, lehnt die GfR ab.


Keine Unterstützung der GfR werde es dafür geben, dass Altbürgermeister Volker Mosler (CDU) eine wie auch immer geartete Rolle in der Rüdesheimer Kommunalpolitik übernehme, so Neumann. Mosler, der sich nach seiner Wahlniederlage nicht als fairer Verlierer erwiesen habe, lasse kein aufrichtiges Interesse daran erkennen, konstruktiv mit seinem Nachfolger Klaus Zapp (parteilos) zusammenarbeiten zu wollen. Mosler kandidiert für die Stadtverordnetenversammlung auf dem 31. Platz der CDU-Liste, könnte aber nach vorne gewählt werden.

 

Die GfR, die 2016 erstmals in die Stadtverordnetenversammlung einzog, habe in den letzten fünf Jahren eine gut funktionierende Kooperation mit der CDU-Fraktion gehabt, so Neumann. Die Kooperation habe eine gemeinsame Ziel- und Marschrichtung ermöglicht, der GfR aber auch genug Freiraum für eine Zusammenarbeit mit anderen Fraktionen gelassen. Dennoch wolle die GfR keine Kooperationsvereinbarung mehr, weil sie schlicht nicht notwendig sei. „Gute Ideen werden von uns unterstützt, wenn sie unserer Stadt dienen – egal ob sie von der FDP, der WIR, der CDU oder der SPD kommen“, so Neumann.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten:

Manuela Bosch

 

Tobias Zöller

 

Mario Neumann

 

Wolfgang Weinem

 

Sonja Schütz

 

Stefan Dries

 

Bernhard Beisheim

 

Max Wallenstein

 

Aktueller GfR-Flyer zur Wahl am 14. März

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Campus Freistil

Ein großes Projekt in Rüdesheim nähert sich der Vollendung

 

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GfR: Grandiose Rheinquerung 

 ... jetzt geplant – zur BUGA fertig und bezahlt


Rheinbrücke für Fußgänger und Radfahrer aktueller denn je und durch viele Förderungen bezahlbar
 

Das Highlight zur BUGA 2029 am Beginn des Mittelrheintales wäre die neue Rad- und Fußgängerbrücke zwischen Rüdesheim und Bingen. Diese Brücke wäre als längste ihrer Art in Europa eine Attraktion für die Regionen auf beiden Seiten des Rheins und zugleich eine neue Lebensader über die Grenze Rhein hinaus.
So unterstützt auch die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rüdesheim das für den ganzen Rheinlauf einmalige Projekt mit großer Mehrheit.

Alle Welt spricht von der Verkehrswende und der sanften Mobilität. Die Flüsse werden überall zu Wander- Radfahrhochburgen. So natürlich auch der Rhein. Nur eine attraktive Rheinquerung zwischen Mainz und Koblenz ist ein Hindernis. Und auch bei der Nutzung der Rheinbrücken in Mainz und Koblenz ist man eigentlich nur froh, wenn man endlich die andere Rheinseite erreicht hat.

Die GfR (Gemeinsam für Rüdesheim e.V.) sieht in einer durch eine Projektgruppe in Rheinhessen engagiert ins Leben gerufene Fußgänger- und Fahrradbrücke über den Rhein eine große Chance für Rüdesheim, die im Gegensatz zu vielen anderen Rüdesheimer Projekten planerisch und finanziell wirklich zur Umsetzung kommen könnte.

Diese Brücke wird über die BUGA hinaus eine neue Lebensader über den Rhein bilden. Niemand wird bestreiten, dass der Rhein trotz Fähren gefühlt eine große Grenze darstellt. Eine solche Fußgänger- und Fahrradbrücke, kostenlos und 24 Stunden ohne Fahrplan an 365 Tagen im Jahr nutzbar, würde nicht nur nach kurzer Zeit eine bisher völlig unbekannte Verknüpfung zwischen den beiden Rheinseiten ermöglichen, sondern die Attraktivität beider Gebiete für Touristen (Gastronomie, Sehenswürdigkeiten usw.) und Einheimische (Kultur, Arbeitsplätze, Wohnen usw.) deutlich stärken. Auch könnte die Brücke selbst mit Events auf der Brücke (Ausblick über Rhein und Ufer) und an den Brückenköpfen (regionale Angebote) zu einem Erlebnis auf Dauer werden. Denkbar wäre hier zum Beispiel ein Pavillon, der Weine aus den vier angrenzenden Weinbaugebieten offeriert.
Denkbar ist sogar eine Zunahme der Nutzung der Fähren durch Autofahrer, die wenn sie erstmal die Attraktivität der „anderen Seite“ erlebt haben zum Beispiel bei schlechtem Wetter oder zusammen mit Oma und Opa dann die kostenpflichtigen Fähren benutzen würden. Auch in die Planung von touristischen Radrundwegen können die neue Brücke und die bestehende Fährverbindung auf interessante Art eingebunden werden.
 

Natürlich kann man immer Gründe gegen eine solche Vision finden, aber die Rahmenbedingungen sind in jeder Hinsicht jetzt einmalig günstig. Die Politik unterstützt den Wandel der Mobilität und fördert Radwege in solchem Maße, dass die Fördermittel bisher nicht einmal alle abgefragt werden. Unterstützung findet die Brücke bereits in den unterschiedlichsten Bereichen der Politik, Institutionen und Gremien. Die Politiker müssen sich überlegen, ob sie im üblichen Hickhack diese Idee, die wirklich machbar wäre, gegen die Wand setzen wollen.
 

Natürlich steht eine solche Brücke in keiner Weise in Konkurrenz zu der seit sehr vielen Jahren geplanten Autobrücke, die in ein paar Jahrzehnten die Fähren ablösen könnte. Allein der technische Aufwand und die Kosten haben jedoch absolut keine Ähnlichkeit. Längst werden in Deutschland parallel zu Autobrücken neue Fußgänger- und Fahrradbrücken gebaut. Zusammen mit einem Projekt der BUGA wäre diese Brücke nicht nur ein grandioser Einstieg, sondern aufgrund der vielfältigen Förderungen problemlos bezahlbar. Schaut man sich im Internet die bereits gebauten Rad- und Fußgängerbrücken an, so sieht man, dass diese nicht nur genutzt werden, sondern auch optisch eine echte Bereicherung der Landschaft sind.

Bitte nicht wundern! Wir arbeiten ständig an unserer Homepage!
Aus Zeit- und Personalmangel können wir leider bisher nicht alle Bereiche unseren Vorstellungen entsprechend mit Informationen füllen.

letzte Aktualisierung: 01.04.2021